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Christmas is comming

the goose is getting fat

please do put a penny in the old mans hut.

if you haven´t got a penny a ha´penny will do

if you haven´t got a ha´penny

god bless you..

Die Tage vor Weihnachten war ein einziges Chaos – infrastrukturmäßig. Doch glücklicherweise , am 24. konnte ich ohne Probleme zum Flughafen mit dem Zug fahren und von dort aus nach Dublin fliegen! Nachmittags um 3 kam ich endlich am Busbahnhof in Dublin an, wo mich Anna und  Katrin   mit breitem Grinsen begrüßten.   Auch Axel, nach ein paar Telefonaten mit ” Wo bistn du ? Komm mal da und da hin! Ja , genau da. Wink mal . Hui Da ist Axel “  konnte mich nach ein paar Monaten wieder mal in die Arme schließen:) Jippi

In der Dämmerung ging es dann zusammen durch Dublin zu unserem Hostel. Vorbei an geschmückten Straßen und  dem riesigen bunt blinkenden Weihnachtsbaum . Verwundert merkten wir , dass Axel und wir gar nicht das selbe Hostel gebucht hatten ( AAhh -deshalb konnten sich Anna mit Katrin und Axel gar nicht im Hostel begegnet sein :)   Doch glücklicherweise waren unsere Hostels auf der selben Straße.. – und doch so verschieden.

Wie sich herausstellte gibt es ” Sunshine -Hostel” Unser Absteige: Abblätternde Wandverzierungen, unhygienische Sanitäranlagen und Mitarbeiter , die das mit kein-Alkohol-im-Hostel-Gesetz nicht so ernst nehmen.

Axels Luxuskabiene: schön bunt bemalte Wände, Schließfach, nette Rezeption, Internetzugang und Ruhe

Da die drei schon einen Tag vorher angereist sind, bezog ich schnell mein Bettchen und unser Christmas Eve kann beginnen:)

Ich bin echt sau frech und geb mal aus Sicht meines Bruders Weihnachten 09  ( aus seinem Blog ) wieder:

Es war ein Heiliger Abend wie ich ihn noch nicht erlebt habe. Nicht unbedingt extrem spannend aber eben anders, geschuldet der Tatsache ihn einmal nicht mit der ganzen Familie verbracht zu haben.

Sophie kam gegen 5 p.m. am Busbahnhof an. Dort traf ich auch endlich einmal auf ihre beiden Freundinnen. Sie waren auch schon seit gestern in Dublin. Meines Wissens nach sollten wir uns alle im gleichen Hostel eingebucht haben. Ich hatte Sie dort aber noch nicht entdeckt. Schnell, aber dennoch beilaufig, stellte sich heraus, dass ich mich aufgrund eines innergeschwisterlichen Kommunikationsfehlers in einem anderen Hostel untergebracht habe! Immerhin aber auf der gleichen Strasse, was auch etwas Licht in die Entstehungsgeschichte der Verwechslung bringt.

Als ich dann voll bepackt vom einkaufen an meinem Hostel ankam warteten sie davor schon auf mich. Da wir ja nun doch nicht in einem Hostel sind, mussten wir ueberlegen wie wir die ganze Weihnachtsschose nun organisatorisch gestalten. Zunaechst und unerlaubterweise schleusste ich die Meute an der Rezeption vorbei und zeigte ihnen mein Zimmer und die Aufenthaltsraeme. Dabei wurde mir versichert, dass ich ein wahnsinnig tolles Hostel abbekommen habe. Tatsaechlich. Ganz im Gegensatz zu ihrer Absteige, so hiess es. Nichts desto Trotz beschlossen wir in ihrem Hostel zu kochen. Nach einem abendlichen Spaziergang entlang O’Connell Street schlichen wir wir uns die steilen Treppen des Shining Hostels hinauf. Als wir schon an der Rezeption vorbei waren, krakelte eine aufgeregte Rezeptionistin hinter mir her. Ob ich denn hier gebucht haette? “Nej!”. “No visitors allowed!!”. “Shite!!!”. Kurze Absprache unter den Gesetzesbrechern. Beschluss: wir versuchen es eben bei mir. Ich ging hinunter, grinste die gute Frau noch einmal breit an und rauchte eine Zigarette an der Strasse, waehrend die Maedels ihre Kochzutaten und Geschenke aus dem Zimmer holten.

Ich beschloss, die Horde nicht noch einmal einfach so durchzuschleussen und stattdessen den netten Rezeptionisten meines Hostel unsere ach so tragische und unglueckliche Situation zu schildern und zu fragen ob wir denn nicht hier die Kueche benutzen duerfen. Schliesslich ist doch Weihnachten! Da er wie schon gesagt nett war, liess er uns gewaeren, solange sie nicht mit aufs Zimmer gehen! (Hm.. kein Problem, da waren sie ja schon:))

Es gab deutsche Kloesse, irische Huehnchenbrust, internationales Gemuese. Lecker und saettigend!
Mit uns in der Kueche, jedoch sein eigenes Sueppchen kochend, war einer meiner italienischen Zimmergenossen. Ein netter alter Mann mit Gebissruine und eher schlechten Englischkenntnissen. Stirnrunzelnd schaute er in den grossen Topf mit Kloessen. Wir gaben ihm einem zum Probieren. Irgendwie schien es ihm nicht ganz geheuer. “Potato??”. Wir hatten vergessen zu salzen und ihm hat es, wohl deshalb, nicht geschmeckt. Wir wuerzten nach.

Nach dem Aufwaschen setzten wir uns in den schoenen grossen Aufenthaltsraum mit Weihnachtsbaum und machten Bescherung. Die mitgebrachen Geschenke wurden ausgepackt und Weihnachtsfeeling blitzte fuer einen Moment durch den Raum.

Nachdem wir zusammengepackt hatten, kam der Rezeptionist in den Raum und nahm mich beiseite, to talk for a minute. Oh oh was hab ich getan? Waren wir zu laut? Mit ernster Mine stand er vor mir. “Deine Schwester und ihre Freunde duerfen gern bis morgen frueh um 8 hier in den Aufenthaltsraeumen bleiben, aber dann muessen sie raus weil das der Boss nicht gern sieht!” Ein netter Kerl. Ich glaube er dachte wir haben uns unter Druck setzen lassen und die Bescherung notgedrungen schon am Abend machen muessen, waehrend das hier bekanntlicherweise ja erst am Weihnachtsmorgen ueblich ist. Ich bedankte mich hoeflich mit der Bemerkung, dass es doch nicht noetig sei. Das brauchte ich nicht. “Hej, it’s Christmas!”, he said straight-faced.

Da kam noch meine neue Zimmergenossing Leylani aus Australien zur Tuer herein, ne Flasche Wein in der Hand und schon reichlich angenascht. Kurzer smalltalk und Sophie vorgestellt.. nu gut.

Halb 10 gingen wir in die St. Mary’s Pro-Cathedral, die Kathedrale direkt neben meinem Hostel. Zur Weihnachtsmesse. Das erste mal, dass ich einen Katholischen Gottestdienst erlebe. Dabei hat man als protestantischer Besucher im erzkatholischen Irland schon irgendwie ein komisches Gefuehl im Magen. Vor Allem wenn man bedenkt, dass sich nicht nur im Norden der Insel bis vor kurzem noch immer wieder Menschen umgebracht haben – obwohl aus eher politischen Motiven aber dennoch unter dem Deckmantel der konfessionellen Diversitaet. Irgendwie hatte ich jedenfalls nicht das Gefuehl jetzt aufzustehen und laut zu rufen: Huhu, I’m Protestant!
Zunaechst gab es tolle Musik (Christmas Carols und Auszuege aus Heydns Nelson Mass), dargeboten vom Palestrina Choir und dem Orchestra of St. Cecilia. Dann die Messe. Wahnsinn was diese Katholiken fuer ein Zeremoniell vollziehen. Boah sowas ist man vom lockeren lutherischen GoDi nicht gewoehnt. Aber sehr interessant und auch irgendwie amuesant. Dann die Predigt von Archbishop Diarmuid Martin, welche aus zweierlei Gruenden mein Interesse weckte. Zum Einen begann er seine Rede mit einer Entschuldigung. Es ging um die schrecklichen Vorfaelle und Enthuellungen, die sich in der Irischen Katholischen Kirche in diesem Jahr ereigneten. Selbst durch die deutschen Medien ging ja die Nachricht von grossflaechigen Vertuschungen von sexuellem Missbrauch innerhalb der Irischen Kirche.  Na jedenfalls fand ich es schon sehr interessant in diesem direkten Zusammenhang davon zu hoeren.
Das andere Interessante war die Weise des Vortragens. Nach den ersten Worten konnte ich mich fast schon nicht mehr halten. Warum? Ihr kennt doch sicher Mr. Bean, ja? Da gibt es eine Szene in der er in der Kirche waehrend der Predigt so elegent wegpennt. Und die im Hintergrund brabbelnde Stimme des Pastors klang wie beim Erzbischof.

Mr. Bean – Asleep in Church (YouTube)

Soviel dazu. Also wie gesagt, ein anderes aber nicht minder schoenes Weihnachtserlebnis. Danach ging jeder in sein Hostel. Ich legt mich alsbald auch schon in die Koje, hoerte noch etwas Musik und danach der Australierin beim Schnarchen zu. Merry Christmas!

Am nächsten Tag, dem Christmas Day , wollten wir uns alle  am Trinity College. Dublins Strassen waren wie leergefegt. Nur hier und da ein paar schlendernde Locals und fotografierende Asiaten. Am College war kein Schwein, das Handy konnte keine Verbindung zu Sophie herstellen. Es begann zu regnen.
Ich ging zwei mal jeweils zur einen und zur anderen Haelfte um das College-Gelaende herum. Klasse. Als ich einmal mehr am vorderen Hauptportal ankam entdeckte ich die drei bunten Gestalten auf der anderen Strassenseite. Wir gingen in eines der wenigen Cafès die an diesem Tag geoeffnet hatten. Lachten viel. Dann liefen wir zum verstaerkt mittelalterlichen Stadtkern und schauten uns, wenn auch nur von aussen, Christ Church und St. Patricks Cathedral an. Die Zeit verging, der Regen nicht.So gingen  wir zurueck in unsere Hostels.

Diesmal sollten die Maedels mal recht nett anfragen ob ich nicht abends zum Kochen vorbeikommen kann. Und mit dem entsprechenden Mass an Charme klappte auch das.
Die Küche  platzte fast aus allen Naehten. Zwei aeltere Mutteln richteten grad fuer eine groessere Gruppe eine Art Festmahl an. Keine Ahnung wie die alle zusammenhingen. Komische Gestalten. Jedenfalls war Kochen grad nicht moeglich.So gingen Sophie und ich  Spazieren, Katrin und Anna blieben im Hostel und versuchten Herdplatten zu besetzen:) Wir liefen hinunter zum River Liffey, dem entlang ostwaerts. Als wir wieder im Hostel ankamen war das Chaos noch groesser als vorher. Die betagten Ladies noch immer am vorbereiten des Mahls, unsere Friends zusaetzlich schon an den Herdplatten zugange. Geplant: Roster, Kartoffeln, Erbsen:) Aber warum, und das frage ich mich wirklich, lagen die Wuerstchen schon braun in der Pfanne, die Erbsen schon ganz breiig in einem kleinen Topf, die Kartoffeln aber noch ungekocht in einem Abtropfsieb? Schon ne etwas eigenartige Abfolge. Letztlich natuerlich weniger schlimm als gedacht. Eine halbe Stunde spaeter waren auch die Kartoffeln essbar. Die bunte Gesellschaft hatte uns zu Liebe einen Blitz-Aufwasch hingelegt und die Esstische frei gemacht. Wir speisten, tranken Cider und Weisswein. Von den Ladies bekamen wir als Entschaedigung fuers Warten, Obst und Kekse. Die waren echt lustig, warfen die ganze Zeit nur mit Kosenamen um sich (“Sweetheart”, “My Love”, “Precious”, etc..) Typisch britisch und herzerweichend komisch.

Die Tussie von der Rezeption sagte: “Der Typ muss bis um 10 raus sein!”. Also verabschiedete ich mich zu verabreichter Zeit. Dabei umging ich auch den Abwasch. Ha.

So nun wieder mein Part:) Danke Axel, dass ich mir das ersparen konnte zu tipseln. Am 26. waren wir noch mal fein die Stadt erkunden. Vom vielen rumwatscheln ließen wir uns in einem Starbucks nieder. Wir hatten einen super Blick auf  Dublins Shoppingstraße Nr.1  und wunderten uns ab und zu köstlich über den derzeitigen Modetrends : uafgetorkelte Weiber in  Joggingsachen  oder (Zitat Katrin: in kurzen Röckchen – oder waren es verbreiterte Gürtel und Sandalen). Ich mein es ist ja nicht Winter!

Abends mussten wir natürlich auch mal schick zum Essen ausgehen ins Hardrockcafe:) – Ist ja zum Glück gaar nicht überteuert!

Nachts hatte es Axel mit seiner schnarchenden Mitbewohnerin genauso wenig einfach wie wir mit unserem lauten Trampeltier aus Australien. Ramms. Geht nachts um 5 die Tür auf. Ramms, knallt die Tür ausversehen wieder zu. Wumpel de Pumpel , trampel, trampel stapft sie durch das Zimmer zu ihrem Bett und wurschtelt  stundenlang in ihrem Plastikbeutel herum und holte ihre Spirituosen raus.  Natürlich wachten wir jede Nacht von ihr auf und ärgerten und grün und blau in unsere Bettdecken rein . Meine Wut konnte ich irgendwann nicht mehr zurückhalten  und fragte, ob sie nicht ein bisschen leiser machen könnte. Sie ist ja schließlich nicht die Einzige in dem Zimmer. Zurück kamen Beschimpfungen und ein: ich versuchs doch schon:)

Axel musste leider schon am 27. 12. in aller Frühe  zum Flughafen , um seinen Flug zu ergattern… Mein Flug ging erst abends, also war noch ein bisschen Zeit , mit der Dartbahn nach Bray südlich von Dublin an die Küste zu fahren:)Feine Sache !  Der Strand erinnerte mich manchmal an den, von England. Wunderschön. Im eisiger Wind wanderten wir am Steinstrand entlang. Anna , welch ein Glückspilz, fand ein Haifischei. Hui wie niedlich:)

Was für ein schöner Abschluss!  Vielen Dank Pseudokerstin, Anna und Aggi für die schönen Weihnachtstage <3

Award für den besten Satz der “Woche ” für:

” Ich habe einstimmig beschlossen….”

10 Tage reisen!:)

Die letzten Wochen waren ein Auf und Ab.

Doch 24. gehts dann endlich ab in meinen wohlverdienten Urlaub. Alle Aupairs um mich herum, haben schon lange Urlaub- deshalb sitz ich hier allein noch fest… Derzeit ist hier in England tüchtiges Chaos wegen dem Wetter. Eigentlich ist es sehr unüblig, hier kältere Tage zu haben, geschweige denn Schnee.  Deshalb kennen die hier auch keine Winterreifen . Wenn hier dann 5 cm Schnee liegen, liegt dann der ganze Verkehr sowas von flach! Viele Züge fallen aus, viele Flughäfen sind gesperrt. Wegen Glatteis auf den Fußgängerwegen kann man nur auf der Straße laufen, weil sich niemand verantwortlich dafür fühlt ( wenn jemand dort stürzt, trotz das jemand gestreut hat, kann man schnell angeklagt werden- sagt Tante Caroline).

Alle hier sagen auch, dass es total lächerlich ist, wegen solch minimalem Scheefall( wirklich nur wenige Zentimeter “hoch”) , in so ein Desaster zu verfallen. Es gibt einfach kein gutes Streusystem, weil so ein Winter nicht üblig ist.

Deshalb hab ich tüchtigen Bammel, dass mein Zug morgen nach London und von dort mein Flug nach Irland sich verspätet oder ausfällt. Jaaa ich verbringe Weihnachten in Dublin- mit meinem Bruder , Anna und Katrin.  Am 27. werde ich dann wieder in Lodon landen und bleibe dort zusammen mit meiner Schwester und ihrer Freundin bis zum 02. Januar… => Silvester in London. Sind alle schon ganz gespannt und hoffen, es klappt alles, wie wir uns es erhoffen!

ICH WÜNSCH EUCH ALLEN TOLLE WEIHNACHTEN UND EIN GLÜCKLICHES JAHR 2010! wouhou

Der Kurze hat dieses Jahr beim Krippenspiel eine große Rolle bekommen. Er ist Josef.  Doch bei dem, was Theo oben gesagt hat, haben Clare und ich uns schon ausgemalt , was Theo mit  seiner Langeweile anstellt. Nasebohren, Nach oben starren, gähnen?

Und so war es dann letztendlich:

Aber Theo hat sich tapfer geschlagen:) Das Stück war gut geschrieben- auch eher modern. Sogar Lady Gaga hat mitgesungen! Das Prublikum hatte sich oft vor lachen nicht mehr halten können, denn wenn was lustiges in den Proben entstanden ist, würde das gleich im Stück mit eingebaut….:)

Adventszeit: Theo hat so lange gebettelt, sodass Clare schließlich schon  am 1.12.  den künstlichen Weihnachtsbaum aufgestellt hat und wir ihn zusammen schmücken konnten. Theo war seelich:)

Theo hat auch einen Adventskalender- natürlich von Ben 10 – mit 25 Türchen. Eigentliches ist es total logisch, aber ich hab gar nicht dran gedacht. Und neuerdings hab ich , Dank meiner lieben Mama, auch meine:

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X-mas market Petworth House:

Zusammen mit Sharka aus der Tschechei und Susi  waren wir letztes Wochenende in Petworth zu einem Weihnachtsmarkt. Naaaja. Der konnte den 1. Markt, den wir gesehen haben , nicht schlagen. Es hatte keinen richtigen Flair. Susi und Sharka kauften sich dutzende Sachen.  Ich habe nicht 100 pro das gefunden , was ich gesucht habe oder es war viel zu teuer. Deshalb hab ich einfach mal NIX gekauft. Das Eintrittsgeld hatte sich für mich gar nicht gelohnt! Weil ich so viel spare, bin ich schon total geizig geworden.

Diese Boots sind der Knaller. Boah, wenn ich mal drooos bin :) , dann leiste  ich mir diese Stiefel – für 130 Euro. An solchen Ständen geh ich lieber schnell vorbei.  Macht nur neidisch!

Das Wetter war eklig nass. Im strömenden Regen rannten wir danach zu unserem kleinen niedlichen Cafe. Dort gönnten wir uns eine heiße Schokolade u ein paar Pralinen.

Das ist  so ein richtig englisches Cafe. Hier und dort bunte Bonbons, Muffins und kleine Kekse und ein Pralinenstand.

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Theateraufführung in West Chiltington Hall:

An einem Donnerstag Abend war ich mit Susi zu einer Theateraufführung.  In einem Dorf.  Altersdurchschnitt der Zuschauer war vielleicht 60. Unter geschätzten 150  waren wir 2 Deutschen die jüngsten:)

Das Comedy- Drama hieß “The Wings” und spielte hauptsächlich mit einem Bühnenbild, an dem aber sehr detailiert gearbeitet wurde.

Die Schauspieler kommen hier alle aus der direkten Region und proben 6  Monate, bis sie ihren großen Auftritt haben. Über ihre schauspielerische Leistung haben wir nicht schlecht gestaunt. Absolut professionell! In einer kleinen Pause haben sich dann viele ersteinmal einen Tee und Gebäck gegönnt:) Die Pause war auch bitter nötig, weil das Stück einfach mal unheimlich lang ging. Oft hab ich gedacht: ah! sehr fein. Das is das perfekte Ende. Nein , nichts wars. Egal. War sehr schön geschauspielert und inhaltlich lustig geschrieben.

A lot is flooded…

Anfang bis Mitte November war unheimlich tolles Wetter.. Temperaturen um die 17 Grad, Sonnenschein etc. Doch seit ein paar Tagen regnet es fast nur. Es herrscht oft ein eisiger Wind und die Temperaturen sind gesunken auf 6 °C. Manchmal sind sogar die  Straßen geflutet. Da muss man sehr langsam durchfahren- ist wie früher in eine Pfütze zu springen. MACHT SPASS! :)

Doch dieses Jahr ist in meinem Nachbarort Pulborough auch die ganze riesige Wiese geflutet, die neben dem Örtchen liegt. Eine riiiesige Fläche ist das-  dutzende Fußballfelder. Es sieht wie ein endlos weiter See. Doch müssen nun auch in so manchen Häusern die Keller ausgepumpt werden und manchmal auch das Erdgeschoss. Ich habe mich mit einem Mann unterhalten, der sagte, dass er seit 40 Jahren hier lebt, doch noch nie war es so schlimm.

Dass unser Haus geflutet werden könnte- dazu besteht bisweilen noch keine  Gefahr.

Theo war jetzt auch eine Woche lang krank. Nachts hatte er Fieber und sehr starken Husten. Tagsüber sollte er deshalb zu Hause bleiben. Dort war er aber putzmunter und hippelig:) Ahr!  So haben wir den ganzen Tag lang mit Lego gebaut, Weihnachtskarten gebastelt, gebacken, telly geschaut oder den Father Christmas mit seinem Schlitten und den Rentieren gebastelt:

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Mit Jenny  und Susi war ich Mitte November zu einem  WEIHNACHTSMARKT in Singleton. Da war es noch schön sonnig und relativ warm. Für 2,50 Pfund konnten wir uns gleich noch mit das Wearld and Downland Open Air Museum anschauen. Das heißt auf dem großen Gelände stehen 40 historische Gebäude, die aus dem 15. und späteren Jahrhunderten stammen . Zur Erhaltung wurden die Häuser vorsichtig abgebaut , restauriert und originalgetreu wiedererrichtet.

Und in diesen Gebäuden waren dann Stände aufgebaut mit dem unterschiedlichsten Sachen:

So derbe erinnerte uns das nicht an einen Weihnachtsmarkt, es war vielmehr wie ein schöner alter Bauernmarkt. Never mind. Ich fands toll!

Danach waren wir noch in Crawley bei der alten Ruine.

Kunstkurs

Seit 6 Wochen bin ich jeden Monatag Abend für 2 h auch in einem Life Drawing Art Course. Also einem Aktmalkurs. Hat mich ne ganz schön große Stange Geld gekostet , aber ich bin total froh, dass ich es mache. Wir sind ca. 10 Maler ( verschiedenster Level) . Mit unseren Staffeleien  stehen wir im Halbkreis in einem kleinen Raum in Horsham um ein Modell. Für die Zeichnungen mit Kohle haben wir 10, 35 oder auch mal 45 min Zeit. In dieser geraumen Zeit ist es schon eine Herausforderung, ein gutes Ergebnis zu bekommen.  Aber es bringt mir unheimlich viel. Ich schule meine Auffassungsgabe, Proportionen schnell zu erhaschen ! Macht sehr viel Spaß und ich freue mich immer die ganze Woche drauf!

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Und auch sonst versuche ich ne Menge zu zeichnen  für  meine Bewerbung für die Kunsthochschule.

Ich verbringe jetzt auch immer meine Zeit in der Bücherei. Skizziere dort hurtig Leute oder informiere mich in Kunstbüchern.

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Was sonst noch geschah:

Susi und ich waren in Pulborough auf einem Harvest Fair ( also einem total niedlichen Erntedank-Dorffest). Dort haben sie Schafe kahl geschoren, es gab ein altes Kettenkarussell, selbstgebastelte Vogelscheuchen,   eine Countrylifeband, Viecher zum Verkauf und  etliche andere Stände. Fand ich voll niedlich.

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In Theos Herbstferien waren wir in Horsham auf einem Fun Fair, einem netten kleinen Rummel. Theo sah das Kettenkarussell und flehte mich an , ich solle doch mit ihm fahren. Alleine wollte er nicht. Ich musste mich sehr überwinden und sagte, dass ich es mache- aber nur für ihn!Theo war total dankbar und hat sich riesig gefreut. So eine Freude habe ich bei ihm noch nie gesehen.  Als Dank bekam ich 2 ganz lange Küsschen:) Es war ein total tolles Gefühl so zu schweben. Neben mir saß Theo und war begeistert. Man fühlte sich wie in  einem alten Film… Fein.

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Anschließend waren wir im großen Park bei den Enten. Eine Famlie fütterte unerlaubt die Enten und Theo sagte: “I would like to say to them that there is a sign not to feed the birds.But I´m so shy ! ” :)   Er rannte jedes mal zu den Enten und versuchte, sie anzufassen. Immer, wenn er eine erhaschte, riss er seine Arme in die Höhe und machte ein jubelndes Gesicht:) Voll niedlich. In der Ferienzei backten wir auch  Lover- Muffins ( einfach nur rote) , bauten viel Lego und Camps, schnitzen in Kürbissen und verbrachten viel Zeit mit den Großeltern. Ab und zu gingen wir mit dem Fahrrad runter in den Park und spielten “messanger boy” , heißt: Er cruised mit seinem Rad im Park umher und ich stecke ihm immer kleine Zettelchen zu, die er anderen zustellen muss.

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An Helloween waren Susi und ich auf einer Pferderennbahn. Dort fand nämlich ein riesiges Feuer statt. Einige hundert Leute waren auf dem Gelände. Nach dem großen Bonfire gingen 30 min lang Feuerwerkskörper in die Luft! Absolut toll! und immer dieses Raunen: AAhh wow look there… Das absolute Highlight war aber  das kleine Riesenrad. Das war so toll, ich kann das gar nicht beschreiben! Es hatte so schöne alte “Gondeln” und immer , wenn man oben war, kribbelte  es so unglaublich ! Da hatte sich der Eintritt total ausgezahlt! Halb 10 schloss das Gelände ( alles wird hier viel früher geschlossen als in Deutschland). So hat mich Susi noch ins Kino nach Chichester eingeladen.

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Fahre ich Theo in die Schule höre ich meist Radio an. Gestern war der Tag, an dem die Mauer vor 20 Jahren zum Fallen gebracht wurde. Im Radio kam eine Sendung, wo   der Reporter extra nach Berlin geflogen ist  um von dort mit einem Trabbi die Gegend zu erkunden und  von Zeitzeugen zu berichten. War ganz schön spannend und irgendwie ein bisschen ungewohnt. – So von seiner Heimat zu hören…

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In den letzten Tagen rennen hier sehr viele Leute mit einer Art Brosche auf dem Shirt herum. Eine rote Blume. Zum Gedenken an die Opfer vo Ersten und Zweiten Weltkrieg. Wenn man so einen Anhänger käuflich erwirbt, kommt das Geld den Angehörigen zu Gute. Im Fernsehen kommen gerade  sehr viele  Übertragungen aus London, wo  Gedenkzeremonien abgehalten werden. Dieses Jahr ist das erste Jahr, bei dem an dem Zeremoniell keine überlebenden Soldaten vom Ersten Weltkrieg dabei sein konnten. Die letzten 3 Überlebenden sind gestorben.

So lieb ist Theo leider nicht immer zu mir:)

1. bis 5. Oktober Deutschland!

Ich freute mich schon Wooochen vorher wie eine Schneekönigin.  Für 5 Tage flog ich nach Deutschland! Am 31. September packte ich meine Sachen und bin 22 Uhr  mit dem Zug nach London gefahren auf den Flughafen. Mein Flug sollte am nächsten Morgen um 7 losdüsen. So früh gibt es jedoch für mich keine Möglichkeit nach London Gattwick zu gelangen. Also hieß es für mich: eine Nacht auf dem Flughafen. Ich fand es total aufregend und spannend. Gewappnet mit Taschenlampe und Brighton-Decke saß ich dann nun im überaus hellen und beheizten Raum mit recht vielen anderen Wartenden. So hatte ich mir das gar nicht vorgestellt. Ein Betrieb war da! Eigentlich logisch, es ist ja schließlich ein Flughafen! Doch ich hab Taschenlampen und Decken eingepackt;) Naja. An Schlaf war nicht wirklich zu denken. Es war viel zu viel Tumult.

In Berlin Schönefeld schließlich angekommen, total gerädert, ging es dann mit dem bestellten Bus nach Dresden. Dort haben mich Axel und Linda total lieb begrüßt.. Schön, dass das möglich war. Doch leider blieb gar nicht viel Zeit, denn mein Zug fuhr schon eine halbe Stunde später Richtung Chemnitz los.  Dort holte mich Mutti ab und auf gings nach Hause. Endlich. Das Angebot, dass ich nach Hause fahre, schlug ich jedoch ab, als ich auf der linken Seite Probe saß. Doch ein bisschen zu heikel, nach 3 Monaten Rechtsfahren:)  . Es tat  gut, wieder zu Hause zu sein. Man hat sich sehr schnell wieder eingelebt, als wäre man nicht weggewesen. Ich hatte einen recht straffen Zeitplan um das , was ich alles tun wollte, unter einen Hut zu bringen. Meine Tage verbrachte ich nun damit, mich zu freuen, meine Freunde zu treffen, den ganzen Tag deutsch zu sprechen , Oma und Opas zu besuchen, und zu genießen. Vati hatte am Samstag 50 . Geburtstag ,der alte Knacker:) . War schön, da dagewesen zu sein! Viel zu schnell war auch schon der Montag wieder da, wo ich mich, Dank Mitfahrgelegenheit,  schon recht zeitig wieder nach Berlin begab.  Linda haben wir auf halbem Wege in Dresden aussteigen lassen. Die Fahrerin war total nett. Wir hatten gute Gespräche und es stellte sich heraus, dass sie von einem Gemeindemitglied in Thalheim die Nichte war. Haben tüchtig geschmunzelt, als sich das raus stellte.  Im Flugzeug habe ich mir, wie immer einen Fensterplatz ergattern wollen. Doch der nutzte mir gar nicht so viel , da alles schon dunkel war und ich nur geschlafen habe:)

Schön war es, wieder die Menschen gesehen zu haben , die man mag und vermisst!

18. bis 24. Oktober 2000 und 9 : Besuch bei Isabelle in Schottland

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Mich erwartete eine 13- Stundenreise… Clare, Patrick und Theo musste ich noch an dem Samstag Vormittag mit dem Auto zum Flughafen in London bringen, weil sie für eine Woche nach Italien in den Urlaub flogen – Deshalb hatte ich auch eine ganze Woche Urlaub:)

So machte ich mich um 21 Uhr mit dem Zug nach London auf; dort würde dann meine lange Busfahrt starten nach Schottland zu Isabell, meiner Schulfreundin, die dort Au-Pair ist. Ich setzte mich neben eine,  die nach Ich-bin-eine-nettes-Mädchen ausschaute. Sie ist Australierin, und hat mir erzählt, dass sie Freitag wieder mit dem Nachtbus zurück fahren würde … – wie ich:)

Schön, also war es keine einsame Reise. Die 9h -Fahrt war nicht gerade sehr bequem. Beinfreiheit war nicht wirklich zu spüren und auch mit dem Kopf wusste man nicht  wo hin! Doch komischerweise schaffte ich es, recht viele Stunden zu schlafen! Mit der Morgensonne um 7  erreichten auch wir Edinburgh. Wunderschöne Architektur! Isa´s  Bus kam 10 Minuten später an- sie wohnt ca 1 h Busfahrt entfernt von Edinburgh. Vollster Freude und Glück , uns zu sehen, wollten wir nun Edinburgh erkunden.  Man muss nur einige Minuten  vom Zentrum aus laufen und schon steht man vor einem riiiesigen Berg, dem Arthur´s seat ( Zitat Isa: ” Geschätzte einige tausend Meter hoch”).

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Wir waren uns der Gefahr bewusst. Sauerstoffmasken hatten  wir , nebenbei gesagt, natürlich nicht mit! Man kann sagen, wir waren naiv, aber wir entschuldigen das mit unserem jugendlichen Leichtsinn. Es war eine tolle Wanderung. Zwar am Anfang sehr anstrengend und steil, doch es hat sich absolut gelohnt. Aller paar Meter sagten wir: aahr bleib doch mal stehen ich muss ein Foto machen. Dort, da ist das Meer!

Wir hatten einen tollen Blick über Edinburgh, das Wetter war auch noch gut.  Spitze, das wir diese 251 m- Tour  gemacht haben!:)

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Unten wieder angekommen, stellten wir uns zu den kleinen Menschentrauben vor einer Absperrung und feuerten fanatisch hunderte Hindernisläufer an.  Ulkig, was so alles in Edinburgh los ist. Edinburgh ( ausgesprochen dort Edinbrah) ist total frisch, hat viel Natur, tolle Bauweisen ( obwohl alles grau aussieht und aus Stein ist) und es hat Kleinstadtflair.

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Am späten Nachmittag sind wir dann mit dem Bus zu Isa´s Gastfamilie gefahren in Dunfermline ( größere Kleinstadt). Dunfermline hat eine ganz tolle alte Abbey. Vom royal palace sind nebenan nur noch Ruinen zu sehen. Also ein wahnsinnig interessanter Ort , nebst Park mit Prinzessinnenhäusschen.

Ihre Gasteltern sind total nett, noch recht jung und haben zwei kleine, süße Bübchen ( 2 und 4 Jahre). Isa musste die Woche über arbeiten, sodass wir oft mit den zwei kleinen Jamy und Harry im Park und auf dem Spielpatz waren,  oder zu Hause gebacken haben, Kürbise ausschnitzten, malten, Kinderserien anschauten, Dotty Dinosaurier spielten und und und.

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Mit Isa´s Gastmutti Beccy sind  wir an einem Nachmittag  mit dem Auto weiter nördöstlich ans Meer gefahren, um dort eine Immobilie anzuschauen.  Das Meer hat ganz schön gebraust – sah toll aus. Doch wir blieben nicht lang, da  das Wetter immer schlechter wurde.

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Wieder “zu Hause” angekommen, ich bin ein Drops, bin ich erstmal die Treppe runtergeflogen. Schon bei der Ankunft dachte ich, ach du grüne Neune, die haben auch eine Teppichtreppe, da rutsch ich bestimmt irgendwann aus. Gesagt, getan. Der Lohn meiner Tollpatschigkeit war ein überaus riesiges Hematom am Ellenbogen und eine ( wahrscheinlich ) gebrochene mittlere Zehe. Ich Plaatsch! Aber jetzt ist schon wieder einigermaßen alles verheilt.

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Abends kuschelten wir uns immer in Isa´s großes Bett und schauten , schon fast süchtig, Serien von Grey´s Anatom im Internet an:)

Am letzten Abends machte uns Beccy ( sie ist Kosmetikerin), weil sie üben musste, künstliche Wimperchen ran. Man lag also auf einer hohen Lieg total bequem und zum entspannen gab es ordentlich Wärme von unten , so dass man schon fast das Gefühl hatte, einzupullern:)

Freitag Nacht musste ich dann auch schon wieder , nicht gerade freiwillig und voller Vorfreude, meine 13-Stundenreise nach England antreten. Oft malten wir uns aus, wie es wäre, wenn wir im selben Ort Au-Pair wären. Das wär richtig toll gewesen! Der Abschied fällt da schon schwer, zumal man sich in der Woche schon etwas an einander gewöhnt hat! Ich erhaschte jedenfalls in Edinburgh einen sehr guten Sitzplatz im Bus. Ganz alleine hatte ich 2 Sitze, yeah! Beinfreiheit! Bequem! jippi! Ein Platz hinter mir ließ sich ein knapp 20-Jähriger nieder. In der Hand eine Flasche Schnaps und sehr betrunken! Er schwafelte nur mist und ich machte mir langsam Gedanken , wie ich mich am besten schützen sollte, wenn er sich übergeben müsste… Arme über den Kopf? Lieber am Fenster sitzen bleiben oder doch nach rechts rutschen?  Zum Glück saß vor mir die junge , nette Australierin , die ich ja schon von der Herfahrt kannte.  Wir haben uns so lange unterhalten, bis der hinter mir  eingeschlafen war. Nun konnte ich also erstmal beruhigt meine Musik und ein paar Hörspiele anhören und schlummern. Samstag Vormittag schließlich  war ich wieder daheim- daheim. Caroline, die Tante hier, hat mich vom Bahnhof abgeholt und nach Hause geschafft, wo schon die Oma gewartet hat und ich alles berichten musste. Die beiden sind total niedlich und sehr interessiert:)

Noch ein bisschen k.o. von der Reise musste ich dann abends noch nach London kurksen, um die anderen wieder vom Flughafen ein zusammeln.

Danke, liebe Isa, für den tollen Urlaub!

Wörter der Woche:

“Grey´s Anatomy”

“Ich muss mal pullern, aber habe keine Lust “

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